cube-1950909_1280

Alea iacta est – die Würfel sind gefallen

In der Schweiz ist das große Referendum zum online Glücksspiel um Geld lange in die Tat umgesetzt. Nunmehr ist es in der gesamten Schweiz nur noch möglich, online Geldspiele anzubieten, wenn gleichzeitig auch ein reales Casino in einem Kanton der Schweiz betrieben wird. Mehrere Betreiber von Schweizer Spielcasinos hatten sich um die begehrten Konzessionen beworben, einige mussten noch juristische Formulierungen umändern, da in der ersten Bewerberrunde von den Schweizer Behörden die Erlaubnis für das Angebot von online Geldspielen versagt worden ist.

Insgesamt werden in der Schweiz derzeit 21 Spielbanken betrieben, von denen acht über eine begehrte A-Konzession verfügen, die übrigen Spielcasinos besitzen die B-Konzession. Der Unterschied zwischen diesen beiden Ermächtigungen liegt zum einen in der Höhe der Spieleinsätze, aber auch die Gesamtanzahl der offerierten Glücksspiele ist bei einer B-Konzession in der Schweiz limitiert. Alle Einnahmen der staatlichen Spielcasinos in der Schweiz gehen an die AHV, die Alters- und Hinterlassenenversicherung, und werden dann zu großen Teilen zur Bekämpfung von Spielsucht eingesetzt. Prozentual gesehen sind im europaweiten Durchschnitt sehr viele Schweizer Bürger glücksspielsüchtig und begeben sich deswegen in eine Psycho Therapie oder sperren sich selbst von der Teilnahme an Geldspielen in Spielbanken und Casinos.

Glücksspiele blicken auf eine lange Vergangenheit zurück

Bereits zu Zeiten, bevor die Pyramiden in Ägypten erbaut wurden, fanden die Menschen Gefallen an Glücksspielen aller Art. Das Element des Zufalls war entweder ein Würfel, aber auch Kugeln, Steine oder Karten wurden für die ersten Glücksspiele verwendet. Wissenschaftlich ist nicht zu 100 Prozent belegt, wo die ersten Glücksspiele entstanden sind, es wird jedoch vermutet, dass sich diese sowohl im heutigen China und Indien aber auch in der Region des heutigen Ägyptens unabhängig voneinander etablierten und den Menschen die Zeit vertrieben. In wissenschaftlichen Ausgrabungen sind die ersten dokumentierten Würfel im heutigen China gefunden worden, diese galten jedoch ebenfalls als ein Symbol des Glücks und wurden als Talismane und Kunstobjekte verwendet. Ein chinesischer Würfel war also weit mehr als ein reines Spielzeug.

Heute wird im Internet um Geld gespielt

Die Menschen spielen heutzutage in der modernen, digitalisierten Welt nicht minder gerne als noch vor 5.000 Jahren. Nur selten treffen sich Familien jedoch noch jede Woche zu einem großen Spiele-Abend, was noch vor 30 Jahren in den meisten Familien einfach dazu gehörte. Stattdessen zocken Kinder und Jugendliche jetzt gegen Geschwister und Freunde an den unterschiedlichen Konsolen, aber auch online Spiele sind im Mehrspielermodus überaus beliebt. Wer 18 Jahre oder älter ist, kann auch im Internet um echtes Geld spielen – ganz wie in einer Spielbank. Hier ist der Zutritt zwar ab 18 Jahren möglich, eine Spielberechtigung erhalten jedoch erst Menschen, die das 21. Lebensjahr vollendet haben. Eine gute Alternative für junge Erwachsene sind also online Casinos, in denen erste Erfahrungen in den unterschiedlichen Casinospielen gesammelt werden können.

Auf dieser Seite gibt es einen objektiven online Casino Vergleich, der noch dazu völlig kostenfrei über alle Vorzüge und Details der einzelnen Anbieter von legalen Glücksspielen im Internet informiert. Bei vielen online Geldspielen gibt es außerdem lukrative Boni und Geldgeschenke, welche häufig am Spieltisch eingesetzt werden können, um den eigenen Einsatz ordentlich zu vermehren. Jedoch sollte jeder Glücksspieler sein Spielverhalten im Blick behalten und nicht zu waghalsig echtes Geld auf online Casino Seiten einsetzen. Wie bei jeder Art von Glücksspiel ist es nämlich auch im online Casino jederzeit möglich, die Spielrunde – und somit den kompletten Einsatz für diesen Durchgang – vollständig zu verlieren.

Spielsucht oder einfach nur riskanter Gelegenheitsspieler?

Einige Spieler von Casinospielen versuchen im Verlustfall, das verlorene Geld durch ständig steigende Einsätze wieder zurück zu gewinnen. Dies kann durchaus gelingen, sodass der Wetteinsatz nach drei oder vier Runden wieder hereingespielt wurde. In einem derartigen Fall sollte das Glücksspiel um Geld aber abgebrochen werden, ohne dass noch verzweifelt um einen Gewinn weitergespielt wird. Nicht nur in der Schweiz gibt es umfangreiche, staatliche Programme für Spielsüchtige, welche in den meisten Fällen auf Freiwilligkeit beruhen. Fällt ein Spieler in einer staatlichen Spielbank jedoch wiederholt negativ auf, kann er auch von offizieller Seite für weitere Besuche gesperrt werden. Eine Sperre in der Spielbank, sei sie nun selbst zum Schutz der eigenen Person eingerichtet worden sein, oder von Seiten des Casinobetreibers aus, gilt immer für das gesamte Land und lässt sich ganz leicht auch auf das benachbarte Ausland übertragen.

apartment-clean-condominium-279719

Welche Merkmale machen ein modernes Haus aus? Ein Überblick!

Wenn auch Sie auf der Suche nach Ihrem Eigenheim sind, dann werden Sie sich sicherlich mit der Frage beschäftigen, in welchem Stil Sie bauen bzw. einrichten möchten.

Aufgrund der großen Auswahl an den verschiedensten Stilrichtungen findet jeder das Passende für sich.

Wie zeichnet sich ein modernes Eigenheim aus?

Moderne steht für etwas, das im jetzigen Zeitalter modern ist. Bereits in ein paar Jahren kann das wiederum unmodern sein und so wird die Moderne durch den Zeitgeist bestimmt.

Wer in einem modernen Haus wohnt, der geht mit den Trends und passt seine Einrichtung und die Atmosphäre dem Zauber der heutigen Zeit an.

Die folgenden Merkmale treffen auf die meisten Häuser im modernen Stil zu!

Helle Räume

Wenn Sie modern bauen möchten, dann sollten Sie bei der Planung unbedingt auf die Helligkeit der Räume achten. Dieser Punkt hat nicht zwingend nur mit dem modernen Stil zu tun, sondern ist für jede Wohnung ein großer Pluspunkt.

Heutzutage sind große Fensterwände supermodern und bringen nicht nur viel Licht herein, sondern wirken auch so, als wäre man mitten im Freien. Hier kann man von einem Gefühl der Freiheit und gleichzeitig einem Wohligkeitsgefühl sprechen.

Während in Altbauten, die Fenster häufig nur bis zur Mitte der Wand reichten, sind moderne Häuser meist mit bodentiefen Fenstern und Glastüren ausgestattet.

Hochmoderne Einrichtung und technische Highlights

Wer in einem modernen Haus eine altbackene Einrichtung erwartet, der liegt hier falsch. Die Möbel werden meist in einem klaren Weiß- oder Hellgrauton gehalten und wirken deshalb sehr edel. Auch die Küche ist meist sehr modern ausgestattet und enthält nicht nur qualitativ hochwertige Geräte, sondern auch große Arbeitsflächen, die das Kocherlebnis zum Vergnügen machen.

Außerdem entscheiden sich viele Menschen in diesem Zusammenhang auch für die technische Vernetzung verschiedener Geräte, die über die Smart-Home-Technologie geregelt werden.

Wenn auch Sie beim Kochen die neuesten Nachrichten oder den lustigen Klatsch und Tratsch anhören möchten, dann können Sie Alexa mit Ihren Sprachbefehlen dazu auffordern.

Große Räumlichkeiten

Die modernen Häuser zeichnen sich nicht nur durch lichtdurchflutete Räume aus – meist wünschen sich zukünftige Hausbesitzer groß und gut geschnittene Zimmer, die mit hohen Decken ausgezeichnet sind.

In einigen Häusern werden auch Galerien und großzügige Wohnküchen eingeplant.

Nachhaltige Bauweise

Wenn Sie auf der Suche nach einem Haus sind, in dem neben den aktuellsten Wohntrends auch die zukunftsweisenden Baumaterialien Platz finden, dann sollten Sie sich für ein Haus im modernen Stil entscheiden.

Hier finden nicht nur erneuerbare Energieressourcen Verwendung (z. B. Wärmepumpen oder Photovoltaikanlage), sondern auch die Isolierung mit qualitativ hochwertigen Dämmstoffen ist ein wichtiger Punkt beim Bau dieser Häuser. Die meisten modernen Gebäue werden mit dem Baustoff Holz erbaut, da dieser nicht nur sehr wärmespendend, sondern auch ein nachwachsender Rohstoff ist.

Mehr Infos zum Thema erneuerbare Energien lesen Sie in diesem Artikel.

Zeitgenössische Kunst

Ein modernes Haus wirkt keinesfalls steril oder langweilig, wenn Sie mit den richtigen Kunstobjekten nachhelfen. So kann beispielsweise eine schlichte Fotowand Ihr Arbeitszimmer aufpeppen und ein schöner Sonnenuntergang als beliebtes Bildmotiv die Kuschelecke in Ihrem Wohnzimmer zieren.

Um das richtige Bild oder die perfekten Objekte zu finden, sollten Sie sich genügend Zeit bei der Suche nehmen. Neben modernen Bildern, die Sie online oder auch in schönen Einrichtungshäusern finden, sollten Sie auch einmal einem Antiquitätenladen einen Besuch abstatten. Auch, wenn sich die zwei Stile im ersten Moment beißen, so könnte doch das ein oder andere Bild aus früheren Jahrhunderten Ihrem Zuhause einen nötigen Kontrast geben und es so richtig einzigartig machen.

Falls Sie sich für ausländische Kunst interessieren, dann könnte der Artikel über die niederländischen Künstler interessant für Sie sein: https://www.florianbunner.de/2016/09/11/dutch-artists-in-the-age-of-vermeer/.

Fazit!

Ein modernes Haus ist der Wunsch vieler Menschen – vor allem junge Personen legen viel Wert darauf, dass Ihr Zuhause nicht nur von außen schön wirkt, sondern auch innen möglichst praktisch und modern ist.

Eines der wichtigsten Merkmale des modernen Stils ist sicherlich die Geradlinigkeit sowie die hellen und großzügigen Räume.

Ob das Sternzeichen Aussagen darüber treffen kann, welcher Einrichtungsstil Ihnen gefällt, erfahren Sie hier.

Die fünf bekanntesten Maler aus Deutschland!

Kunstliebhaber lassen sich von den Malereien berühmter Künstler inspirieren und sind sogar bereit große Summen für die einzigartigen Bilder zu bezahlen.

In diesem Artikel lernen Sie fünf der bekanntesten Maler aus Deutschland kennen.

Deutschland und die Kunst!

Dank der jahrelangen Tradition der bildenden Kunst kann die deutsche Republik auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit verschiedener Künstler zurückblicken.

Anselm Kiefer (geboren 1945)

Der deutsche Maler ist vor allem für seine monumentalen Arbeiten bekannt, die beispielsweise die Zeitepoche des Nationalsozialismus ergründen. Seine Werke waren deshalb so besonders, da sie dafür sorgten, dass sich Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg nochmals mit diesem Thema auseinandersetzen mussten. Auch, wenn dies teilweise sehr viel Leid verursacht hat, war es auch sehr heilend.

Er verwendete für seine Bilder schweres Impasto, sodass man die einzelnen Pinselstriche erkennen konnte. Sein Meisterwerk war „Lasst tausend Blumen blühen!“

Ludwig Göbel (geboren 1889)

Dank seiner besonderen Werke und den Porträts in Öl wurde der deutsche Maler sehr berühmt. Er malte mit großem Einfühlungsvermögen und bezauberte mit sehr persönlichen Malereien.

Der berühmte Maler az studierte an der Kunst- und Gewerbeschule in Mainz.

Albrecht Dürer (geboren 1471)

Dieser Künstler wurde in Nürnberg geboren und erschuf über 900 Zeichnungen und über 70 Gemälde. Eines seiner berühmtesten Werke ist „Adam und Eva“, in dem er die Vollkommenheit des ersten Paares zeigte.

Er gilt als einer der bekanntesten und abwechslungsreichsten Künstler Deutschlands.

Caspar David Friedrich (geboren 1774)

Er lebte während der Romantik und ist für seine über 250 Gemälde bekannt. Friedrich malte vor allem Landschaftsbilder und der Fokus lag dabei immer auf der Natur.

Franz Marc (geboren 1880)

Neben dem russischen Maler Kandinsky spielte Marc eine zentrale Rolle des Blauen Reiters (eine bedeutende Gruppe deutscher Maler in der Zeit des Expressionismus). Er war für die Bilder mit den farbenfrohen Tieren sehr bekannt. Oftmals beinhalteten die Werke Pferde, die tiefgründige Botschaften übermitteln sollten.

Fazit!

Es gibt unzählig viele gute deutsche Maler, die in den verschiedensten Epochen lebten und für all ihre individuellen Werke sehr berühmt geworden sind.

Das könnte Sie auch interessieren: https://www.florianbunner.de/2016/11/02/mona-lisa-discovery/.

Mona Lisa

Mona Lisa Entdeckung

Leonardos berühmtes Porträt gilt lange Zeit als Porträt von Lisa Gherardini, der Frau eines florentinischen Seidenhändlers. Es wird angenommen, dass der Renaissance-Meister es zwischen 1503 und 1517 gemalt hat, während er in Florenz und später in Frankreich arbeitete.

Cotte hat jedoch die Layer Amplification Method (LAM) verwendet, einen Prozess, bei dem eine Reihe von intensiven Lichtern auf das Bild projiziert und deren Reflexionen gemessen werden, um zu sehen, wie es entstanden ist.

Cotte, eine LAM-Pionierin, erklärte in der BBC Two-Dokumentation The Secrets of the Mona Lisa: „Wir können jetzt genau analysieren, was in den Schichten der Farbe passiert, und wir können wie eine Zwiebel alle Schichten des Bildes schälen. Wir können die gesamte Chronologie der Entstehung des Bildes rekonstruieren.“

Nach der Rekonstruktion der Schichten, die unter der Oberfläche der Mona Lisa gefunden wurden, sagte Cotte: „Ich war vor dem Porträt und sie ist heute ganz anders als Mona Lisa. Das ist nicht die gleiche Frau.“

Anstelle des frontalen Blicks der Mona Lisa zeigt dieses versteckte Porträt eine Frau, die zur Seite schaut. Cotte behauptet auch, dass der geheime Babysitter einen größeren Kopf und eine größere Nase, größere Hände und vor allem kleinere Lippen hat als die, die für das berühmte Mona Lisa-Lächeln verwendet werden.

Der Wechsel des Sitzenden könnte der Schlüssel zu einer ganz anderen Geschichte hinter dem Porträt sein. Andrew Graham Dixon, der Kunsthistoriker, der den Dokumentarfilm vorstellt, behauptet, dass „wenn dieses Computerbild das Originalporträt von Mona Lisa darstellt, es ein Porträt war, das ihr Mann nie erhalten hat. Stattdessen malte Leonardo das berühmteste Bild der Welt über den Haufen.“

Leonardos berühmtes Porträt gilt lange Zeit als Porträt von Lisa Gherardini, der Frau eines florentinischen Seidenhändlers. Es wird angenommen, dass der Renaissance-Meister es zwischen 1503 und 1517 gemalt hat, während er in Florenz und später in Frankreich arbeitete.

Cotte hat jedoch die Layer Amplification Method (LAM) verwendet, einen Prozess, bei dem eine Reihe von intensiven Lichtern auf das Bild projiziert und deren Reflexionen gemessen werden, um zu sehen, wie es entstanden ist.

Cotte, eine LAM-Pionierin, erklärte in der BBC Two-Dokumentation The Secrets of the Mona Lisa: „Wir können jetzt genau analysieren, was in den Schichten der Farbe passiert, und wir können wie eine Zwiebel alle Schichten des Bildes schälen. Wir können die gesamte Chronologie der Entstehung des Bildes rekonstruieren.“

Einige Historiker zögern jedoch zu glauben, dass das versteckte Porträt einer anderen Frau ist. Martin Kemp, emeritierter Professor für Kunstgeschichte an der University of Oxford, sagt, dass Cottes Ansprüche „unhaltbar“ sind.

Er sagte es der BBC: „[Cottes Bilder] sind genial zu zeigen, woran Leonardo vielleicht gedacht hat. Aber die Vorstellung, dass es dieses Bild gibt, das sich sozusagen unter der Oberfläche versteckt, ist unhaltbar.

Für unsere Dienstleistungen

„Ich glaube nicht, dass es diese diskreten Bühnen gibt, die verschiedene Portraits darstellen. Ich sehe es mehr oder weniger als einen kontinuierlichen Evolutionsprozess. Ich bin absolut überzeugt, dass die Mona Lisa Lisa ist.“

Die Geschichte des berühmtesten Gemäldes der Welt ist jedoch von Identitätskrisen durchzogen. Jahrzehnte nach der Bemalung der Mona Lisa begannen die Spekulationen, dass es ein Paar ähnlicher Portraits gab. 1584 schrieb ein Künstler namens Giovanni Paolo Lomazzo, dass „die beiden schönsten und wichtigsten Porträts von Leonardo die „Mona Lisa“ und die „Gioconda“ sind“.

Meister des Alltags: Dutch Artists in the Age of Vermeer wird in der Queen’s Gallery, Buckingham Palace mit guter Laune gezeigt: Die Comic-Kunst von Thomas Rowlandson.

Denn während die Vermeer den Vorstoß dieser üppigen Ausstellung haben mögen, ist das Füllhorn des Reichtums ein allgemeiner Trubel – viel Trinken, Handgepäck, Kitzel und übertriebene, liebevoll detaillierte häusliche und exotische Waren: dekorierte Kuchen, hängende Wildvögel, exotische Früchte, Zwiebelketten, der Alltagsort und das Luxuriöse zusammen.

Jedes Bild hier erzählt eine Geschichte, aber was genau diese Geschichte ist – allegorisch, metaphorisch, wörtlich – bleibt offen für Interpretationen. Nichts überzeugt wirklich als Momentaufnahme des wahren Alltags: Alles steht für etwas anderes, für erotische Beziehungen, kaufmännischen Konsum, den schieren Reichtum der Niederlande. Es gibt Szenen des Musizierens, eine äußerst wichtige Aktivität in der gesamten Klasse, Genreszenen von Tavernen und Bauernleben sowie Szenen in Geschäften und Küchen. Der Konsum ist alles, mit ne’er eine kühle holländische Landschaft in Sicht. So viele der Motive sind grobe, grobe, raue Handgepäckstücke, aber das Bild selbst ist nicht nur in außergewöhnlichen Details geschickt, sondern auch akribisch und außergewöhnlich fein.

Der zu seiner Zeit weitaus berühmtere Künstler als Rembrandt – ganz zu schweigen von Vermeer – war Gerritt Dou (1612-1675), Rembrandts Schüler. Er wird hier durch ein wunderbares Trio vertreten, eine Kraftprobe aus akribischem Realismus und illusionistischer Fantasie, die sich vereint. George IV’s Dou, The Grocer’s Shop, zeigt uns mehrere köstlich häusliche Damen, die verschiedene Lebensmittel sorgfältig abwägen und ausmessen, einen ausgefallenen architektonischen Rahmen und alle scheinen voller Wohlbefinden zu sein. Jeder Feinschmecker würde einen Speichel produzieren. George IV. hat auch A Girl Chopping Onions gekauft, und sie macht genau das charmant, in einer Szene, in der Kunsthistoriker sagen, dass verschiedene Utensilien und Lebensmittel symbolisieren – naja, was noch? – Sex. Die Junge Mutter war einst in der Sammlung von Karl II., einem Geschenk aus Holland, aber sie befindet sich jetzt im Mauritshaus und ist nur vorübergehend zu Besuch.

Die späten Werke

Rembrandts zutiefst bewegendes Porträt einer alten Frau, das manchmal als Mutter des Künstlers galt, wurde Karl I. vom Diplomaten Sir Robert Kerr überreicht. Es war das erste Gemälde von Rembrandt, das nach England kam, fast frisch von der Staffelei. Er war natürlich noch kein Alter Meister, sondern ein sehr junger Meister; gemalt, als Rembrandt erst Anfang zwanzig war und Leiden nach Amsterdam verlassen wollte, bleibt das Thema geheimnisvoll, aber seine Vermittlung über das Alter schwingt immer noch mit.

Der fleischige, geizige, gierige Prinzregent war ein fast unersättlicher Sammler, der den außerordentlich sensiblen Rembrandt, das zurückhaltende, aber emotionale Porträt von Agatha Bas, The Lady with a Fan, 1641 (Bild oben rechts), erwarb, deren Hand sich am Bildrand kräuselte, als wolle sie gleich in die Realität eintreten. Ein Geschenk an Georg IV. ist eine übertriebene Szene von Hieronymus Janssens von Karl II., der auf einem Ball am Hof tanzt, um 1660, der König scheint auf Zack zu sein, umgeben von einer Menge von Höflingen, das Ganze taumelt ungeschickt ins Absurde.

Das brillant bemalte A Woman at Her Toilet, 1663, von Jan Steen (siehe Bild oben) sprach den lüsternen König natürlich an. Sie sitzt auf ihrem Bett, begleitet von einem winzigen schlafenden Hund, und zieht einen Strumpf ab; umrahmt wird sie von einer aufwendigen Pastiche aus klassischen Säulen, Bögen und Dekoration, ihren Pantoffeln auf dem Boden, ihrer auf einem Tisch in der Nähe offenen Schmuckdose, einer Laute an der Schwelle. Es ist ein Gemälde der verführerischen Verführung, offen, wie wir annehmen, für den männlichen Blick.

lw

Die späten Werke

Having already suffered the early loss of his wife and three of her children, Rembrandt’s later years were strained by bankruptcy, bitter trials with a former lover, and the loss of his common-law wife and only surviving son. But Rembrandt’s creativity did not diminish in old age, but gained new energy.

Take a look at our latest work

From the 1650s until his death in 1669 Rembrandt pursued an artistic style that was expressive and radical. His courageous manipulation of printing and painting techniques and his progressive interpretation of traditional themes inspired generations of artists and made him the greatest master of the Dutch Golden Age.

Eine unerwartete Zusammenarbeit

Die wissenschaftliche Abteilung der Nationalgalerie und Shell-Wissenschaftler des Amsterdamer Technologiezentrums haben ein rotes Pigment namens Brazilwood Lake untersucht, das von niederländischen Künstlern des 17. Jahrhunderts, darunter Rembrandt, verwendet wurde. Dieses Pigment ist anfällig für Verblassen, was das „Aussehen“ von Gemälden allmählich verändern kann.

Aufgrund der Komplexität der Forschung haben wir wissenschaftliche Werkzeuge und Techniken eingesetzt, die typischerweise zur Analyse der Moleküle im Kraftstoff verwendet werden, um die Molekularstruktur dieser Komponente zu identifizieren. Wir hoffen, mehr darüber zu erfahren, wie sie sich verschlechtert und die Fähigkeit, sie zu erkennen, verbessert.

Dieses Projekt ist eine perfekte Verkörperung der allgemeinen Überzeugung von Shell, dass unwahrscheinliche und unkonventionelle Partnerschaften manchmal neue Ideen zur Lösung der Herausforderungen von heute aufdecken können.

Using famous masterpieces and rare drawings and prints, The Late Works examines the themes that occupied Rembrandt throughout his life: self-observation, experimentation, light, observation of everyday life and even works by other artists, as well as expressions of intimacy, contemplation, conflict and reconciliation.